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2025 Urlaub Herbst Teil 5 |
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Von Angermünde fuhr ich am Nachmittag über den landschaftlich reizvollen
Oderberg und am Parsteiner See zum Schiffshebewerk Niederfinow, wo ich auf
dem Wohnmobilstellplatz gut übernachten konnte.
Bau-Geschichte 1927 bis 21.02.1934
Das Schiffshebewerk ist einzigartig und besonders sehenswert. Von diesen Industrie-Giganten fuhr ich zum Kloster Chorin, wo ich einen wunderschönen, ruhigen Wohnmobilstellplatz fand und übernachtete. Kloster Chorin ![]() Das gotische Kloster Chorin ist eine ehemalige Zisterzienserabtei in der Nähe des Ortes Chorin etwa sechs Kilometer nördlich von Eberswalde im brandenburgischen Landkreis Barnim. Es wurde 1258 von askanischen Markgrafen gegründet und hatte weitreichende Bedeutung am nördlichen Rand des Einflussbereichs der Askanier (Grenze mit den Slawen). Zwischen der 1542 erfolgten Säkularisation und dem beginnenden 19. Jahrhundert war das Kloster dem Verfall preisgegeben. Dann erfolgten Sicherung der Ruinen und teilweise Rekonstruktion der Gebäude unter der Leitung von Karl Friedrich Schinkel. Heute ist das Zisterzienserkloster Chorin ein die Backsteingotik typisch repräsentierendes Baudenkmal. Als Teil im Deutsch-Polnischen Klosternetzwerk ist es Veranstaltungsort mit überregionaler Anziehungskraft. 2017 wurde eine Dauerausstellung eingerichtet und eröffnet, die das Leben und Arbeiten der Mönche im Kloster Chorin thematisiert und in einem weiteren Abschnitt die Entdeckung und denkmalpflegerischen Bemühungen von Karl Friedrich Schinkel aufzeigt.........weiter und https://www.kloster-chorin.org/ Die Klosterbauten
Das Museum
Der Friedhof Nördlich grenzt ein Friedhof an das Kloster, auf dem unter den Grablegen vieler berühmter Forstleute auch das Grab des Berliner Architekten Max Taut (1884-1967) liegt – besonders auffallend ist hier der kubische Grabstein. Das Leben des Vertreters der „Neuen Sachlichkeit“ ist eng mit dem Kloster verbunden. Nachdem Max Taut, wie viele seiner Kollegen, 1933 von den Nationalsozialisten von öffentlichen Bauvorhaben ausgeschlossen wurde, siedelte er von Berlin nach Chorin über. So sind auch in seinem Nachlass viele Zeichnungen und Aquarelle mit Chorin-Motiven vorhanden. Quelle und Wikipedia
Am Kloster Chorin habe ich noch eimal übernachtet und fuhr am Morgen des 15.10. nach Sachsenhausen (67 km), um mir das dortige Konzentrationslager anzuschauen. Am späten Nachmittag fuhr ich über B 96, Legebruch, Stolpe und Hennigsdorf nach Gatow auf den Campingplatz, (44 km), wo ich bis zum 20.10. blieb. Militärhistorisches Museum der Bundeswehr ![]() Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr – Flugplatz Berlin-Gatow ist eine Außenstelle des Dresdner Militärhistorischen Museums der Bundeswehr. Es beherbergt einen Großteil der luftfahrtgeschichtlichen Sammlung der Bundeswehr und zeigt die Geschichte der militärischen Luftfahrt in Deutschland von 1884 bis in die Gegenwart. Die Sammlung geht auf das einst in Appen bei Hamburg gegründete Luftwaffenmuseum zurück. Neben Großexponaten (Flächenflugzeugen, Hubschraubern, Flugabwehrsystemen und Bodendienstgeräten) werden u. a. Dokumente, Uniformen, Ausrüstungsgegenstände etc. ausgestellt. Medienstationen und eine umfangreiche Filmsammlung ergänzen die Ausstellung und erlauben einen erweiterten Blick auf die Objekte……. weiterlesen Vom Campingplatz fuhr ich mit dem Deutschland-Ticket und dem Bus X34 bis zur Endhaltestelle und 10 Minuten Fußweg zum Museum. Der Besuch ist kostenfrei.
1. Weltkrieg
überlebt den unmenschlichen Einsatz im KZ Mittelbau-Dora. Alleine dort sterben 20.000 Zwangsarbeiter*innenbei der Herstellung von Raketen. Weitere zweieinhalb Millionen Menschen sterben zwischen 1939 und 1945 an anderen Orten bei der Zwangsarbeit für das Deutsche Reich. Sie müssen unter grausamsten Bedingungen in fast allen Bereichen arbeiten - auch in der Rüstungsindustrie und für die Luftwaffe. Ohne Zwangsarbeiter*innen ist die Kriegswirtschaft nicht aufzuhalten (Ausstellung)
Die Lage des Campingplatzes Gatow ist ideal, um Berlin und das Umland zu erkunden. Einerseits kommt man mit den Bussen 134 oder X 34 direkt vom Cmpinplatz zum Bahnhof Zoo und somit zur Stadtmitte Berlins, oder zu Fuß durch den Wald und am Wannsee entlang zur Fähre in Alt-Kladow und in 15 Minuten zum Bahnhof Wannsee und mit der S-Bahn nach Berlin oder z.B. nach Potsdam. ![]()
Ich machte noch Ausflüge zum Haus der Wannsee-Konferenz, zum Botanischen Garten und zur Pfaueninsel, jeweils Bus und Fähre mit dem Deutschland-Ticket. Der Botanische Garten
Genießen, Staunen, Begreifen – der Botanische Garten ist ein magischer Ort,
der alle Sinne anspricht. Tauchen Sie ein in diese Grüne Oase. Entspannen
Sie am Seeufer, spazieren Sie auf malerischen Wegen – Natur hat bei uns
immer Saison.
Die Pfaueninsel Die Pfaueninsel mit dem Schloss Pfaueninsel und weiteren Gebäuden liegt in der Havel im Südwesten Berlins. Sie ist ein zur Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg gehörender 67 Hektar großer Landschaftspark und steht seit 1990 gemeinsam mit den Schlössern und Parks von Sanssouci in Potsdam und mit dem Schloss Glienicke in Berlin als Weltkulturerbe auf der Liste der UNESCO. Die Pfaueninsel ist eng verbunden mit wichtigen Ereignissen und Personen der brandenburgisch-preußischen Geschichte. Die Insel liegt im wald- und wasserreichen Ortsteil Wannsee des Bezirks Steglitz-Zehlendorf im Südwesten Berlins. Die Entfernung zur Stadtmitte Berlins beträgt etwa 22 km (Luftlinie), die Entfernung zur Stadtmitte Potsdams rund fünf Kilometer. Seit 1924 ist die Pfaueninsel mit einer Fläche von 88 Hektar, davon 67 Hektar Landfläche, als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Das Naturschutzgebiet ist als Fauna-Flora-Habitat gemeldet und Teil des EU-Vogelschutzgebiet Westlicher Düppeler Forst. weiterlesen ![]()
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