Fr.e.e 2026

München 18. - 22.02.2026 

 Facettenreicher als den Deutschen bewusst istUrlaub bleibt für die Deutschen ein zentrales Bedürfnis, wird jedoch neuaustariert: zwischen finanziellen Rahmenbedingungen, dem Wunsch nach Ruheund Natur sowie der Offenheit für neue Reiseformen. Das zeigt eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag der Reise- und Freizeitmesse f.re.ei, die im Januar 2026 durchgeführt wurde. Die Ergebnisse machen deutlich, wie sehr sich Reisegewohnheiten verändern – und unterstreichen die Rolle der f.re.e als wichtigste Inspirations- und Orientierungsplattform für die individuelle Freizeit- und Urlaubsplanung.
Wellness und Entspannung mit größtem Beliebtheitszuwachs Ein genauer Blick auf die Umfrage zeigt: Reisevorlieben sind längst kein starres Konstrukt mehr, sondern passen sich zunehmend der jeweiligen Lebenssituation an. Urlaubsarten, die viele Deutsche vor zehn Jahren noch ausgeschlossen hätten, gewinnen heute deutlich an Bedeutung.
Besonders stark zugelegt haben Wellness- und Entspannungsreisen. 22 Prozent derjenigen, die eine solche Reise vor 10 Jahren nicht gebucht hätten, schätzen diese heute.
Auch Kreuzfahrten (18 Prozent), Camping und Vanlife (17 Prozent) sowie Solo-Trips und Städtereisen (jeweils 15 Prozent) werden heute von vielen geschätzt, die die eine solche Reise früher ausgeschlossen hätten (Pressenotiz Fr.e.e)

 
 
 
         Oswald Pehel     Ministerin Michaela Kaniber    
  Viel los bei Italien  
    Hier konnte man buchen
     
    einer der wenigen außerhalb Europas
  das Bahnerlebnis !!  
     
  Werner Redl Weingut im Weinviertel (A) sehr beliebt, die informativen Vorträge
Bistro-Schiff, könnte auch von der polnischen Ostsee stammen   eine Programm Übersicht hilft den Besuchern bei der Auswahl
  Video 1

Video 2
Luftkurort Niechorze (Horst) Polen  Der Outdoor-Bereich war etwas spärlich  
     



Mein Eindruck
Im Gegensatz zur Stuttgarter Messe ist die Münchner Messe viel kleiner und an Tagen kürzer. Der Outdoor-Bereich erschien mir auch kleiner als in den letzten Jahren.
Das Wasserbecken zum Bootfahren ist hier eine Ausnahme und wird gut angenommen.
Am Tschechien-Stand war die Mehrzahl der Prospekte nicht in Deutsch, am Polenstand gab es Kaffee und Kuchen, aber Keiner, der hätte Fragen beantworten können.
Viele freie Flächen, für die es keine Interessenten gab. Man kämpft mit dem Internet.
Aber viele Möglichkeiten an den Enden der Touristikhallen zum Einkehren.
Die sogenannten Autotage erschienen mir nicht attraktiv. Die Halle machte den Eindruck, als hätten die Autobesitzer ein Winterquartier benötigt. 
Großer Andrang herrschte am Donnerstag, am "Oberbayerntag", als Frau Ministerin und viele Presseleute zugegen waren.
Die oberbayerischen Touristiker schoben sich auch noch in das Pressefoto.

Touristik-Institut Landsberg
Bertold Jetschke
www.touristik-i.de