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Facettenreicher
als den Deutschen bewusst istUrlaub bleibt für die Deutschen ein zentrales
Bedürfnis, wird jedoch neuaustariert: zwischen finanziellen
Rahmenbedingungen, dem Wunsch nach Ruheund Natur sowie der Offenheit für
neue Reiseformen. Das zeigt eine
repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag der
Reise- und Freizeitmesse f.re.ei,
die im Januar 2026 durchgeführt wurde. Die
Ergebnisse machen deutlich, wie
sehr sich Reisegewohnheiten verändern – und
unterstreichen die Rolle der f.re.e
als wichtigste Inspirations- und
Orientierungsplattform für die individuelle
Freizeit- und Urlaubsplanung.
Wellness und Entspannung
mit größtem Beliebtheitszuwachs
Ein genauer Blick auf die Umfrage zeigt:
Reisevorlieben sind längst kein starres
Konstrukt mehr, sondern passen sich zunehmend der
jeweiligen Lebenssituation
an. Urlaubsarten, die viele Deutsche vor zehn
Jahren noch ausgeschlossen
hätten, gewinnen heute deutlich an Bedeutung.
Besonders stark
zugelegt haben
Wellness- und Entspannungsreisen. 22 Prozent
derjenigen, die eine solche
Reise vor 10 Jahren nicht gebucht hätten, schätzen
diese heute. Auch
Kreuzfahrten (18 Prozent), Camping und Vanlife (17
Prozent) sowie Solo-Trips
und Städtereisen (jeweils 15 Prozent) werden heute
von vielen geschätzt, die die
eine solche Reise früher ausgeschlossen hätten
(Pressenotiz Fr.e.e)
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Viel los bei Italien |
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Hier konnte man buchen |
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einer der wenigen außerhalb Europas |
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das Bahnerlebnis !! |
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Werner Redl Weingut im
Weinviertel (A) |
sehr beliebt, die informativen Vorträge |
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| Bistro-Schiff, könnte auch von der
polnischen Ostsee stammen |
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eine Programm Übersicht hilft den Besuchern
bei der Auswahl |
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Video 1
Video 2 |
| Luftkurort Niechorze (Horst) Polen |
Der Outdoor-Bereich war etwas spärlich |
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Mein Eindruck
Im Gegensatz zur Stuttgarter Messe ist die
Münchner Messe viel kleiner und an Tagen kürzer. Der Outdoor-Bereich
erschien mir auch kleiner als in den letzten Jahren. Das Wasserbecken zum Bootfahren ist hier eine Ausnahme und wird gut angenommen. Am
Tschechien-Stand war die Mehrzahl der Prospekte nicht in Deutsch, am
Polenstand gab es Kaffee und Kuchen, aber Keiner, der hätte Fragen
beantworten können. Viele freie Flächen, für die es keine Interessenten gab.
Man kämpft mit dem Internet.
Aber viele Möglichkeiten an den Enden der Touristikhallen zum Einkehren.
Die sogenannten Autotage erschienen mir nicht attraktiv. Die Halle machte den
Eindruck, als hätten die Autobesitzer ein Winterquartier benötigt.
Großer Andrang herrschte am Donnerstag, am "Oberbayerntag", als Frau
Ministerin und viele Presseleute zugegen waren. Die oberbayerischen
Touristiker schoben sich auch noch in das Pressefoto.
Touristik-Institut Landsberg
Bertold Jetschke
www.touristik-i.de
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