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Urlaub 2026 - 2 Merseburg - Dessau -Wörlitzer Park - Spreewald - Potsdam - Berlin 24.04. - 06.05.2026 |
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Am 24.04.2026 startete ich meinen 2. Urlaub über Nürnberg, Bamberg, Kronach, Steinbach, Rudolphstein - der Saale entlang - Jena nach Merseburg, 433 km.
Am Samstag 25.04. gab es ein Sommerfest bei der Verwandtschaft, Gärtnerei Lippold. Bei Thüringer Bratwurst, Grillfleisch und kühlen Getränken genossen wir, mein Cousin und ich 90 und 86 Jahre alt, den schönen Vormittag.
Am Abend ging es zur Museumsnacht zum Schloß Merseburg. Frau Dr. Heise, Museumsdirektorin, eröffnete die Museumnacht mit interessanten Beiträgen. Für das leibliche Wohl war in der Museumskneipe gesorgt, Familien konnten basteln und spielen nach Vorlagen des Mittelalters.
Am Sonntag, 26.04. fuhr ich dann über die A 9 nach Dessau, um mir das Bauhaus anzusehen, 68 km. ![]()
Das Bauhaus wurde 1919 in Weimar (Deutschland) von Walter
Gropius gegründet, 1925 nach
Dessau verlegt und 1933 in Berlin aufgelöst. Man kann sagen, dass sich
der Geist und die Lehren dieser Institution in der ganzen Welt
verbreitet haben.
Leider hatte das ZDF einen Drehtag am Bauhaus, so daß mir die eigentliche berühmte Sammlung verwehrt war.
So fuhr ich um ein paar Ecken und landete im Junkers-Museum. Am späten Nachmittag fuhr ich die paar Kilometer von Dessau zum Wörlitzer Park (18 km) und fand auf dem Wohnmobstellplatz meinen Schlafplatz für zwei Nächte. Die klassische Gondelfahrt gehört zum Programm wie die Schloßführung. Es gibt liebevolle Gaststätten in Wörlitz mit freundlicher Bedienung und Speisen nach jedem Geschmack. Ich sah mir die Synagoge von außen an, weil sie abgeschlossen war, und den Jüdischen Friedhof.
Am nächsten Tag, 29.04., stand für mcih eine Radtour auf dem Spreeradweg nach Lübbenau auf dem Programm.
Der Name"Lübbenau“ stammt aus der niedersorbischen Sprache und kann von dem Personennamen Lubin, einer Kurzform von Lubomir abgeleitet werden,[was wiederum „der Friedliebende“ bedeutet. Bezogen auf die Stadt kann der Ortsname als „Ort/Stadt des Friedliebenden“ gedeutet werden. Das im Unterspreewald gelegene Dorf Neu Lübbenau wurde nach der Stadt benannt. Zum Zeitpunkt der Ersterwähnung der Burg im Jahr 1301 lautete der Ortsname Lubbenowe, bei der Ersterwähnung der Stadt vierzehn Jahre später Lubenaw. In den Kirchenartikeln des Bistums Meißen, die nur noch als Kopie aus dem Jahr 1495 erhalten sind, wird der Ortsname Lobenaw genannt. 1557 lautete der deutsche Ortsname Lübenaw. Im Schmettauschen Kartenwerk von 1767/87 taucht dann die heutige Bezeichnung Lübbenau auf. Der sorbische Ortsname lautete 1761 Lůbnow und 1843 Lubnjow. ....... weiterlesen (Wikipedia)
Am 30.04. startete ich vom Campingplatz aus zu einer Paddeltour. Der Einstieg in das gemietete Boot war sehr einfach und problemlos. Als ich jedoch zurückkam und aussteigen wollte, ging das Problem los. Bei meinen eigenen Kajaks setze ich mich zunächst auf die Lehne, ziehe die Beine an und richte mich auf. Dann aussteigen. Auf die Lehne durfte ich mich nicht setzen, so wand ich mich wie ein Aal der Länge nach parallel auf den Steg. Die Vermieterin zog mich dann hoch. Mann, war mir das peinlich.
Am 01.05.2026 machte ich mich auf nach Gatow, zum schönen Campingplatz über A9, Ludwigsfelde und Potsdam, 118 km.
Am nächsten Tag, 02.05., machte ich eine Radtour auf dem "Mauerweg", der unterhalb des Campingplatzes über Alt-Kladow und Sacrow nach Potsdam führt.
"Nördlich Potsdams liegt auf einer Halbinsel des Jungfernsees das Dörfchen
Sacrow – mit seinem Schloss und der malerisch am
Havelufer gelegenen Heilandskirche. Persius führte mit ihr den
Verschönerungsplan der Potsdamer Umgebung im Auftrag Friedrich Wilhelms
IV. weiter, Lenné übernahm die Gestaltung des umliegenden Parks.
Grundlage für den Bau waren Skizzen des Königs, die von liturgischen und
ikonographischen Vorbildern frühchristlicher Kirchen inspiriert waren.
Der König war ein leidenschaftlicher Zeichner und ließ den
Hofarchitekten Ludwig Persius seine konkreten gestalterischen Vorgaben
umsetzen.
Vorbei an der Römerschanze kam ich zur Persiusbrücke in Potsdam und zum Krongut Bornstedt mit einer herllichen Gastronomie.
Weiter ging es durch das Neubauviertel Potsdam-Nord mit einem extrem großen, langen Kinderspielplatz, eigentlich schon ein Erlebnispark. Alexandrowka war mein nächstes Ziel.
"Die russische Kolonie Alexandrowka liegt
im Norden der Innenstadt von Potsdam.
König Friedrich
Wilhelm III. von Preußen ließ
sie in den Jahren 1826/28 für die letzten zwölf russischen Sänger
eines ehemals aus 62 Soldaten
bestehenden Chores anlegen.
Von Alexandrowka fuhr ich am Ufer entlang Richtung Glienicker Brücke, wo ich das mir schon aus früherer Zeit bekannte Event-Lokal "Garage du Pont" wiederentdeckte. Es war zu einer Hochzeit eingedeckt. Der Wirt erzählte mir, am Luisenplatz sei ein Winzerfest, und so schloß ich mein Fahrrad ab und fuhr mit der Straßenbahn zum Luisenplatz und anschließend zurück.
Jetzt waren die Hochzeitsgäste eingetroffen und ich fuhr über die Glienicker Brücke zur Schiffsanlegestelle Wannsee, um zum Campingplatz zu kommen. Es war eine tolle,erlebnisreiche Tour.
Sonntag, 03.05.2026 Morgens Frühstück am Wohnmobil, Leider fehlte mir ein Tablett, so daß ich alles einzeln hinaustragen mußte. Heute stand eine Schiffahrt in Potsdam auf dem Programm
In Potsdam angekommen, fuhr ich mit der Straßenbahn und dem Deutschland-Ticket 2 Stationen zur Langen Brücke, Potsdamer Hafen, Anlegestelle der verschiedenen Ausflugsdampfer. Ich wählte für die Rundfahrt die Linie, die nach Werder fährt.
Der dampfbetriebene Schlepper Gustav wurde
1908 von der Werft der Gebr.
Wiemann in Brandenburg
an der Havel gebaut. Nach Umbauten
1976 und einem vollständigen Wiederaufbau 2000/2001 diente er der Weißen
Flotte Potsdam als Ausflugsschiff.
Nach pandemiebedingter und personaltechnischer Zwangspause übernahm
Anfang 2025 die Dampfschiff Gustav 1908 GmbH das Schiff und brachte
es mit neuer Besatzung zum Saisonbeginn wieder in Fahrt.
Am Montag, 04.05.2026, nachmittags fuhr ich mit dem Deutschlandticket, dem Linienbus und derRingbahn zum S-Bahnhof Wedding, um auf alten Spuren der 50er und 60er Jahre zu wandeln. Angefahngen habe ich mit der Sprengelstraße,wo meine Eltern von 1957 bis 1963 ein Lebensmittelgeschäfr hatten, und ich beim Bedienen der Kundschaft und abends Säubern der Milchpumpe fleißig mitgeholfen habe. Die Pizzeria war unser Lieblingsrestaurant in der Ostender Straße, unsere Winterwohnung.
Auf dem Grundstück befand sich auch ein Plumps-Klo.
Nach diesem Besuch lief ich noch zum Friedhof Seestraße, meiner späteren Residenz.
Dienstag 05.05.2026 Ich habe im Urlaub begonnen, "Wanderungen in der Mark Brandenburg, 4. Teil, Schösser" zu lesen und bin dann in Fontanes Beschreibungen auf das Schloß Königs-Wusterhausen gestoßen. So fuhr ixh mit dem x34 vom Campingplatz zur S-Bahnstation Messe-Nord, mit dem Ring bis Südkreuz und von dort nach Königs-Wusterhausen, Fahrzeit 1 Stunde, 17 Minuten. Vom Bahnhof Königs-Wusterhausen waren es an der Gerichtsstrasse entlang wren es 10 Minuten, und ich kam durch den Schloßpark zum Schloß. Um das Schloß herum ist der ehemalige Wasergraben andeutungsweise zu erkennen. Ich entschloß mch, an der Schloßführung teilzunehmen, siehe mein "Schloß Königs-Wusterhausen".
Während der Zeit der Weimarer
Republik war hier eine Zeit lang ein
Museum untergebracht und während des Zweiten
Weltkrieges wurde es als Lazarett genutzt.
Zur Zeit der Deutschen
Demokratischen Republik war es Sitz der
Kreisverwaltung des Kreises
Königs Wusterhausen.
Nach dem Mittagessen ging ich zum S-Bahnhof Königs-Wusterhausen zurück, wo ich ein paar historische S-Bahnwagen an einem Depot entdeckte. Leider konnte ich im Internet nicht herausfinden, wer sich um die Fahrzeuge kümmert.
Vom Kopfbahnhof Königs-Wusterhausen fuhr ich mit der S 46 nach
Grünau, umsteigen, mit der S-Bahn nach Adlershof und mit dem Bus
162 zum Schloßplatz Köpenick.
In das Schloß kam ich wegen des Montags leider nicht hinein, aber ich hebe es mir auf, https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/schloss-koepenick/home/ Henriette Marie, geborne Prinzessin von Brandenburg-Schwedt, hatte sich mit vierzehn Jahren bereits an den Herzog von Württemberg-Teck vermählt und war mit neunundzwanzig Jahren Witwe geworden. Als solche lebte sie zunächst in Berlin und erschien während der letzten Regierungsjahre Friedrich Wilhelm I. bei allen Hoffesten. Auch nochunter dem großen Könige. So gingen die Dinge bis 1749, um welche Zeit ihr das Schloß Köpenick als Witwensitz angewiesen wurde. Es hieß damals "sie sei verbannt", auch scheint sie von jenem Zeitpunkt ab am Berliner Hofe nicht länger erschienen zu sein." Aus: Theodor Fontane, Wanderungen durch die Mark Brandnburg, Spreeland fünf Schlösser Seite 102
Schlagzeilen machte Köpenick im Jahre 1916 duch
den Hauptmann von Köpenick.
Friedrich Wilhelm Voigt (* 13.
Februar 1849 in Tilsit;
† 3.
Januar 1922 in Luxemburg)
war ein aus Ostpreußen stammender Schuhmacher.
Er wurde als Hochstapler unter
dem Namen Hauptmann von Köpenick bekannt
durch seine spektakuläre Besetzung des Rathauses der
Stadt Cöpenick[1] bei Berlin,
in das er am 16. Oktober 1906 als Hauptmann verkleidet
mit einem Trupp gutgläubiger Soldaten eindrang,
den Bürgermeister verhaftete
und die Stadtkasse raubte.
So machte ich mit einem ebenfalls enttäuschtem Pärchen einen Rundgang durch den Park und kehrte anschließend in ein Cafe ein. Von hier ging ich zur Haltestelle Wendenschloßstraße, fuhr mit dem Bus 165 zum Treptower Park ab dort mit der S-Bahn bis Messe-Nord und mit dem Bus nach Gatow zurück, Fahrzeit ca. 2 Stunden. Es war wieder ein erlebnisreicher Tag mit vielen Eindrücken Abends habe ich im Restaurant am Campingplatz gegessen. Mittwoch, 06.05.2026
Am Nachmittag erfüllte ich mir einen weiteren Jugendtraum, mit der Straßenbahn 60 von Friedrichshagen nach Rüdersdorf zu fahren. "Die Straßenbahn Schöneiche bei Berlin ist eine Überlandstraßenbahn in und östlich von Berlin. Ihre einzige Strecke ist 14,1 Kilometer lang und hat im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) die Liniennummer 88 erhalten. Sie führt vom S-Bahnhof Berlin-Friedrichshagen über Schöneiche bei Berlin nach Rüdersdorf bei Berlin. Betreiber ist seit dem 1. Januar 1991 die Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn GmbH, abgekürzt SRS, die dem VBB angehört. Seit Januar 2020 betreibt diese auch die benachbarte Straßenbahn Woltersdorf. Die Schöneicher Straßenbahn ist die einzige verbliebene meterspurige Straßenbahn im Berliner Raum". ....... weiterlesen (Wikipedia)
Von Rüdersdorf, Marktplatz, fuhr ich mit dem Bus Linie 416 zum S-Bahnhof Erkner, weiter mit der S 3 bis Heerstraße und mit dem x34 Gatow,Campingplatz (Fahrzeit ca 2 Stunden). Donnerstag, 07.05.2026, Abreise von Gatow Von Gatow fuhr ich morgens über Kladow,Groß-Glinicke, Neu-Fahrland, auf der B1 nach Potsdam, Werder, Glindow, und Kanin zum Kloster Lehnin, 53 km.
Das Kloster
Lehnin (lat. Leninum; Leniniense
Monasterium u. ä.)
ist eine ehemalige Zisterzienserabtei im
Ort Lehnin.
Die Gemeinde Kloster
Lehnin südwestlich von Potsdam ist
nach dem Kloster benannt. Im Jahr 1180 gegründet und im Zuge der Reformation 1542 säkularisiert,
beherbergt es seit 1911 das Luise-Henrietten-Stift.
Das Kloster liegt im Zentrum der Hochfläche Zauche in
wald- und wasserreicher Umgebung rund 700 Meter
vom Klostersee entfernt.
Über Wusterwitz, Genthin und Jerichow, kurzer Aufenthalt, kam ich zunächst nach Stendal.
Im Norden Sachsen-Anhalts, in der beginnenden norddeutschen Tiefebene
liegt die Hansestadt Stendal, Wirtschafts-, Kultur- und
Verwaltungszentrum der Altmark mit seinen gegenwärtig etwa 42.000
Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Stadt im Herzen der Altmark wird
durch 18 Ortsteile aus dem näheren Umfeld ergänzt. Im wirtschaftlichen
Aufschwung nach der Wende knüpft Stendal an alte Handels- und
Gewerbetraditionen an. Schon 1160 erhielt Stendal Markt- und Stadtrechte
und entwickelte sich im 15. Jahrhundert zu einer blühenden Hansestadt.
In dieser Zeit entstanden die charakteristischen Backsteinbauten Dom,
Marien-, Jacobi- und Petrikirche, Annen- und Katharinenkirche, das
Rathaus sowie das Tangermünder- und das Uenglinger Tor. Dieses ist, nach
dem Lübecker Holstentor, wohl das architektonisch reizvollste Stadttor
der norddeutschen Backsteingotik.
Von Stendal fuhr ich weiter nach Tangermünde, wo ich auch gleich einen Stellplatz für mein Wohnmobil fand., 12 km
Anschließemnd ging ich zum Abendessen in die urige Gaststätte "Zum
Neustädter Platz, einem Traditionshaus seit 1927, was allerdings bei
den Tangermündern nicht als alt angesehn wird.
Aber immerhin hat sich die Gaststätte ein Jahrhunder lang trotz aller Unbillen halten können.
Am Abend machte ich noch einen Spaziergang durch den Ort.
Die Burg
Tangermünde wurde erstmals vom Chronisten
Bischof Thietmar
von Merseburg im Jahre 1009 als „civitate
Tongeremuthi“ erwähnt, da dort der Tanger (Tongera)
in die Elbe mündet. Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt datiert
aus dem Jahr 1275. Die Lage auf einer felsigen Endmoräne hoch
über der Elbe machte die Stadt zum Erhebungsplatz der Elbzölle und
später zur markgräflichen Residenz.
Vom unglaublichen Aufbauwillen einer
jungen Frau,
Melanie Busse (IHK Magdeburg). Von der mittelalterlichen Burganlage sind das Burgtor, die Alte Kanzlei, der runde Bergfried („Gefängnisturm“), ein Wohnturm („Kapitelturm“), der Burggraben sowie die Ringmauern um Vor- und Hauptburg erhalten. Das ehemalige Amtshaus steht wahrscheinlich auf den Grundmauern des ehemaligen Palas.Der 50 Meter hohe Kapitelturm ist nach umfangreichen Sanierungsarbeiten seit Mai 2003 im Rahmen von Führungen als Aussichtsturm zugänglich. Quelle: Wikipedia
Am 08.05.2026 unternahm ich von Tangermünde aus eine Radtour entlang der Elbe stromaufwärts zur Elbfähre bei Grieben, die Orte Klietznick, und Jerichow und nach Tangermünde zurück, 56 km.
Archäologische Funden zufolge lebten bereits vor 4600 Jahren in der Steinzeit Menschen im Raum des heutigen Ferchlands. Archäologen fanden auch Überreste slawischer und germanischer Niederlassungen. Slawischen wie germanischen Ursprung schreiben Sprachwissenschaftler auch dem Ortsnamen zu, so soll die erste Silbe vom slawischen „vruchu“ – Gipfel abgeleitet sein, während „land“ eindeutig dem deutschen Sprachraum zuzuordnen ist............. weiterlesen (Wikipedia)
Dammbruch bei Fischbeck am 10.06.2013 Das Hochwasser der Elbe steigt auf immer neue Rekorde. Ein Deichbruch im Havelland verschärft seit Montagfrüh die Lage. Durch die Sperrung einer Elbbrücke der Bahn nahe Stendal kommt es im ICE-Verkehr auf zwei Hauptrassen zu Zugausfällen und stundenlangen Verspätungen. ..... weiterlesen Die Deichbruchstelle wurde mit drei Schuten, welche vor Ort mit Sprengstoff versenkt wurden, geschlossen.
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Die Stadt Jerichow liegt an
einem alten Elbarm zwischen Stendal und Genthin.
Durch das Stadtgebiet zieht der Elbe-Havel-Kanal.
![]() ![]() ![]() Das Kloster Jerichow mit seiner Stiftskirche St. Marien und St. Nikolaus ist eine romanische, auf ein ehemaliges Prämonstratenser-Chorherrenstift zurückgehende Klosteranlage in der Stadt Jerichow im Osten des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Die Anlage ist als Baudenkmal ausgewiesen und eine der Stationen an der Straße der Romanik. ..... weiterlesen (Wikipedia)
Was ich noch zeigen wollte:
Nach diesem Rundgang und einem sehr kurzem aber schönen Gespräch mit dem Museumsdirektor Dr. Rüdiger von Schnurbein (die Verwandtschaftr wohnte im Hurlacher Schloß in Hurach) nahm ich mein Rad,mußte eine Umleitung wwegen Bauarbeiten fahren, kam über die Elbbrücke und wieder nach Tangermünde zurück. Für den Abend bekam ich vin Andrea einen sehr schönen Hinweis auf eine urige Gaststätte, die wir dann gemeinsam besuchten. Das Besondere ist die Einrichtung der Gaststätte "Exempel".
Am 09.05.2026 verließ ich das geliebte Tangermünde und fuhr nach Schönhausen, 11 km
Die evangelische
Kirche St. Marien und
Willebrord in Schönhausen
(Elbe) ist eine
frühe Backsteinkirche im romanischen
Stil in der Verbandsgemeinde
Elbe-Havel-Land in
der Altmark in Sachsen-Anhalt.
Sie gehört zur Kirchengemeinde Schönhausen im
Pfarrbereich Schönhausen der Evangelischen
Kirche in Mitteldeutschland und
ist eine Station der Straße
der Romanik. Die
Dorfkirche war im Jahr 1815 Taufkirche Otto
von Bismarcks. Bertold Jetschke www.touristik-i.de |