Urlaub 15. - 17. August 2026
Potsdam - Berlin



Meine Reise nach Potsdam:

Ich buchte ein Appartement in Charlottenhof, so heißt der westlichc Ortsteil von Potsdam. Ich habe nicht so einen Komfort erwartet. Das Zmmer groß, ebenso das Bad. Küche mit Kühlschrank, moderner Kaffemaschine und Geschirr für 4 Personen, damit man nicht jeden Tag die Spülmachine anschmeißen muß. 
Dazu ein höfliches Personal, was jede Frage beantwortet, sogar die Kaffeemaschine erklärt.

Lediglich den Platz in der Tiefgarage sollte man mitbuchen - wenn man mit dem Auto anreist - in den Straßen gibt es keinen Platz.
100 m entfernt sind Bahnstation Charlottenhof (Strecke Berlin - Königs-Wusterhausen), Straßenbahn- und Bushaltestelle.

Ich war begeistert von der Lage meiner Unterkunft.

   
Hotelprospekt  dito
   
  Parken zwischen Taxistand und Parkzone (Geheimtipp) So groß habe ich mir das Hotel nicht vorgestellt  



Das Umfeld

Man geht aus demHotel nach links heraus, biegt in die Straße "Fähre" ein, läuft an der Bastion am Schillerpark vorbei und am Uferweg entlang der Havelbucht Richtung Potsdam-Hafen, zum Wasserwerk Moschee.
Wenn man Glück hat, kommt auch der ehemalige Schlepper Gustav 1908 vorbei. Anmerkung: Der Kessel wird mit echter Kohle (Kohlebriketts aus der Lausitz) befeuert. 

 
  Wasserwerk Moschee Potsdam
Abendstimmung Dampfschiff Gustav
   
Am Hafen Das ist kein Schloß Am Marktplatz
     

Die Brandenburger Vorstadt

Das "Elisapart" liegt in einem denkmalgeschützten Wohngebiet "Brandenburger Vorstadt" mit vielen Genossenschaftswohnungen aus den 30er Jahren.
An der Bushaltestelle "Charlottenhof" weist eine Info-Tafel auf die Brandenburger Vorstadt hin. Da wurde ich neugierig. 

Die Brandenburger Vorstadt wurde im Jahr 1786 erstmals in Karten genannt und gehörte, wie alle anderen Vorstädte – außer der Teltower Vorstadt – bereits im 18. Jahrhundert zu Potsdam. Im 18. Jahrhundert existierten auf diesem Terrain hauptsächlich Gärten, Handwerksbetriebe und Meierein. (Die Lennéstraße hieß früher „Gärtner- und Viehmästerstraße“ und der Köhlerplatz war der Zimmerplatz.) Der größte Betrieb dieser Art war der Bürnische Vorwerk, der heute zum Park Charlottenhof gehört. Erwähnenswert ist auch ein Ziegeleibetrieb, der sich auf dem Gelände der Villa Ingenheim befandt.

Im letzten Viertel des
 
19. Jahrhunderts begann die städtebauliche Erschließung. Ein erster Siedlungsschwerpunkt war der nördliche Teil der heutigen Lennéstraße mit dem Köhlerplatz – wo sich der königliche Marlygarten befand – und der südliche Teil der heutigen Geschwister-Scholl-Straße. Baumaterial wurde mit dem Schiff zur Neustädter Havelbucht gebracht. Dort entstand ein Baudepot, an deren Stelle heute das Dampfmaschinenhaus vom Park Sanssouci als Moschee steht. Der Schafgraben wurde ausgehoben, er diente dem Transport und der Entwässerung des Gebietes. Auch auf die spätere Entwicklung der Brandenburger Vorstadt hatte die Hofhaltung Einfluss. Zwar wohnten bis 1888 hauptsächlich Handwerker, Kleinbürger und Rentiers in dem Gebiet, aber als sich ab 1888 Kaiser Wilhelm II. das Neue Palais als Wohnschloss aussuchte, gab das einen Entwicklungsschub für die Brandenburger Vorstadt. Es wurden Straßen neu angelegt und mit bürgerlichen Mietshäusern in geschlossener Reihe bebaut und es entstanden viele Villen. An der Kreuzung Meistersingerstraße / Ecke Nansenstraße wurde unter dem Einfluss der kaiserlichen Familie von Gotthilf Ludwig Möckel die Erlöserkirche errichtet. Sie bildete das Zentrum der neuen Brandenburger Vorstadt.

In der Brandenburger Vorstadt befinden sich das Neubauviertel Potsdam West, die Siedlung am Schillerplatz, Auf dem Kiewitt, Stadtheide, Im Bogen (Auswahl), und die Waldgebiete Pirschheide und Wildpark.
Die wichtigste Verkehrsader ist die Zeppelinstraße. Hier befindet sich untr anderem der Bahnhof Charlottenhof, das ehemalige Kino Charlott, das ehemalige Königlich preußische Proviant-Amt, der Luftschiffhafen, die Villa Ingenheim und viele Hotels. Als zweite Hauptstraße dient die Geschwister-Scholl-Straße. Sie führt direkt am Park Sanssouci entlang und ist geprägt durch ihre vielen Villen, Einkaufmöglichkeiten und Gaststätten.
Weitere historische Bauwerke sind die ehemalige Garde-Ulanen-Kaserne am Luisenplatz (heute Sparkasse), das Sankt-Josefs-Krankenhaus in der Allee nach Sanssouci
. ........ weiterlesen 
 

   
  "Lottenhof" - Spielplatz für Jung und Alt die Versorgung 
     
     
     
         
         
Die Häuser mit fantastischen Ornamenten und Stuckarbeiten.




Berlin, 13.August 2026 - 65 Jahre nach dem Mauerbau


Ich sah mir am Sonntag, 16.08.2026 diese fantastische Installation am Brandenburger Tor - Pariser Platz bzw.Platz der Einheit - an.
Mit der Straßenbahn 94 fuhr ich mit meinem Deutschland-Ticket vom Hotel am Bahnhof Charlottenhof bis Babelsberg, stieg in die S-Bahn und fuhr bis S-Bahnhof Friedrichstraße. Von dort mit der U-Bahn bis Stadtmitte - und schon war ich im Getümmel.

Zur Ausstellung:
Man hätte auch ein paar Mauerteileufstellen können, aber die kannten ja die meisten schon.
So gab es eine ausgeklügelte Wand von Stahlplatten mit "Guckfenster". Der Gag war, daß sich Freunde und Paare so aufstellten, daß die Einen in Ostberlin, die Anderen in Westberlin standen. Es gab unheimlich viele Erinnerungsfotos.
der 2. Teil der Ausstellung war die Fotoschau dargeboten wie Marktstände. Es waren Bilder,die zum Nachdenken anregten.
   



     
       
   
   
Von der Möglichkeit, seine Wünsche  
  aufzuschreiben, wurde gerne wahrgenomemm
 


Neben dieser großartigen Installation gabe es eine Demonstradtion für Frieden und einen kleinen Stand mit Israel-Fahne, von drei Damen betreut, die für die Zwei-Staaten-Lösung der internationalen  Christlichne Botschaft Jerusalems warben.  

     



Ich ging "Unter den Linden" stadteinwärts und ließ mich zur Entspannung be einem Eiscafe nieder.
Beim Blicküber die Straße fiel mir gegenüber ein Gebäude auf, daß mich an Danzig erinnrte.
Ich ging hinüber, und tatsächlich deutete das Schild am Gebäude darauf, daß es die polnische Botschaft sei.

      Danzig, Urlaub 2025
 
Mein nächstes Ziel war der Hausvogteiplatz in Berlin. Auslöser war ein Buch über die jüdischen Konfektinäre, die dort ihre Geschäfte hatten und von den Nazis drangsaliert wurden, so daß sie zum Teil auswanderten. So fuhr ich mit der U-Bahn ab Brandenburger Tor mit Umsteigen "Stadtmitte" zum Hausvogteiplatz.


Gesehen im U-Bahnhof Brandenurger Tor



Der Hausvogteiplatz




Um 1860 hatten sich rund um den Hausvogteiplatz 20 Konfektionsfirmen angesiedelt, zehn Jahre später waren es doppelt so viele. Schon 1875 wurde nach Holland, England, Schweden, der Schweiz und in die USA exportiert. Um die Jahrhundertwende lebte das ganze Stadtviertel von der Textilbranche. Die eigentliche Herstellung wurde auf etwa 600 selbstständige Subunternehmer verteilt, die so genannten Zwischenmeister,[10] für die in den Mietskasernen des Berliner Nordens und Ostens etwa 100.000 Frauen unter oft bedrückenden Bedingungen in Heimarbeit nähten. Seit Ende des 19. Jahrhunderts bis zumindest in die 1930er Jahre trafen sich die Stoffvertreter um die Mittagszeit im Café Schiller, die Chefs und die leitenden Mitarbeiter tauschten bei Reimann die neuesten Nachrichten aus.[11] Besonders stark besucht, waren Restaurants und Hotels zu den Zeiten der Berliner Durchreise.
Die ökonomisch erfolgreichste Zeit endete mit dem Ersten Weltkrieg. Danach waren vor allem die Märkte außerhalb Deutschlands verloren, die Umsätze gingen deutlich zurück. Aber noch in den „Goldenen Zwanzigern“ beeinflussten die Entwürfe der Berliner Damenkonfektion maßgeblich die internationale Modeszene. Die Fachzeitschrift Der Konfektionär zählte 1927 mehr als 800 Betriebe der Damenoberbekleidung in der Hauptstadt. Nach wie vor war der Hausvogteiplatz das Zentrum der Branche.
Die Textilbetriebe waren seit jeher überwiegend in jüdischem Besitz, auch unter den Angestellten waren viele Juden. Das hatte vor allem historische Gründe. Über Jahrhunderte war den Juden die Ausübung der meisten Berufe untersagt worden, eine der wenigen erlaubten Tätigkeiten bestand im ambulanten Handel mit alten Kleidern, Kurzwaren und dergleichen. Als seit dem 18. Jahrhundert diese Restriktionen nach und nach gelockert wurden, blieben viele Händler im vertrauten Geschäftsbereich, eröffneten Läden und begründeten schließlich mit ihren Betrieben in der Umgebung des Hausvogteiplatzes die international erfolgreiche Berliner Konfektion. ...... weiterlesen (Wikipedia)

Anmerkung: Mein Großvater war in den 20er Jahren Zuschneidemeister und hatte bis zu 20 Schneideerinen in Heimarbeit. 
   

Ausgang aus der U-Bahnstation
    Lewy, Lindemann, Loewenthal, Rosenfeld, Salinger, Seligsohn und andere    

  • KI:
    Der Hausvogteiplatz und seine angrenzenden Straßen im Berliner Zentrum waren das historische Zentrum des deutschen Damen- und Herren-Konfektionshandels.
    Die Akteure:
    Ein Großteil dieser Firmen und Unternehmen befand sich in jüdischem Besitz (wie Gebr. Lewy, Leopold Lindemann, E. Loewenthal & Co., Rosenfeld & Nathan oder M. Seligsohn). Der Hausvogteiplatz (insbesondere Nummern 11 bis 13) war Heimat zahlreicher jüdischer Textil-, Konfektions- und Handelsfirmen. Familien mit Namen wie Löwenthal/Loewenthal wirkten hier im Bekleidungs- und Stoffhandel.
    Das Schicksal: Nach 1933 wurden diese Unternehmen im Zuge der nationalsozialistischen Verfolgung und "Arisierung" boykottiert, zerschlagen und die Eigentümer zur Emigration gezwungen oder in den Tod getrieben.
       
     
      Erinnerungsort mit den Ankleidespiegeln Sehr viele Konfektionäre wohnten am Hausvogteiplatz
         
     
    Freiheiten müssen immer wieder errungen werden

    Dr. Thomas Dehler
    1. Bundes-minister
    1949 - 1953
     
             
       
             


    Die Taubenstraße, gleich um die Ecke

    Die Straße verbindet die Mauerstraße im Westen über die Friedrichstraße mit dem Hausvogteiplatz, wird aber durch den Gendarmenmarkt unterbrochen. Die Hausnummern reichen von 1 bis 54 und verlaufen in Hufeisenform. Zahlreiche Baudenkmale gibt es hier.
    Nr. 1/2: Berliner Filiale der Allianz-Versicherung; nach 1945 vom Komitee der Kämpfer für den Frieden und ab 1947 vom Verlag Volk und Welt genutzt.
    Nr. 3: zweigeschossige Gebäudegruppe, im 18. Jahrhundert als 
    Pfarrhaus und Schule für die Dreifaltigkeitskirche errichtet. Eine Gedenktafel ehrt Friedrich Schleiermacher, der hier predigte. Heute wird das Bauwerk von der Evangelischen Kirchengemeinde in der Friedrichstadt genutzt. Es sind die einzigen original erhaltenen Wohnbauten des 18. Jahrhunderts in dieser Straße. Im Gebäude und im Innenhof sollen Ausstattungsstücke vom Dorotheenstädtischen Friedhof und von der Friedrichswerderschen Kirche aufbewahrt sein, ebenfalls eine Büste Schleiermachers, Gedächtnisurnen sowie Reliefs und ein Taufstein aus der Dreifaltigkeitskirche.

Der Gendarmenmarkt


     
Der Gendarmenmarkt ist ein – nach dem ursprünglich hier angesiedelten Kürassierregiment Gens d’armes benannter – Platz im Berliner Ortsteil Mitte des gleichnamigen Bezirks. Im Jahr 1688 bei der damaligen kurfürstlichen Stadterweiterung angelegt, wurde er im Zweiten Weltkrieg zerstört und erst 1976–1993 wieder aufgebaut. Auf ihm befinden sich das, heute als Konzerthaus genutzte, ehemalige Schauspielhaus von Karl Friedrich Schinkel sowie, als weitere Profanbauten, der Deutsche als auch Französische Dom von Carl von Gontard. Der Gendarmenmarkt gilt als „schönster Platz Berlins“, und angeblich unter den Berlinern gar als „der schönste Platz Europas“.
.....weiterlesen (Wikipedia)


Vom Gendarmenmarkt ging ich zum Bahnhof Friedichstraße und fuhr mit der S-Bahn Richtung Potsdam, um in Babelsberg in die Straßenbahn 94 umzusteigen und nach Charlottenhof zu fahren.


Charlottenhof/ Sanssouci - In der Großstadt und doch im Grünen

Mindestens einen Tag braucht am, um etwas vom Park Sanssouci mit den Schlössern und der Bockwindmühle zu erfassen.

Schloss Charlottenhof war der Sommersitz des Kronprinzen Friedrich Wilhelm (1795–1861), ab 1840 König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. Es liegt in Potsdam südwestlich im Park Sanssouci und steht unter der Verwaltung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.
Das Gelände des Parks Charlottenhof mit wechselnder Bebauung geht bis in das 18. Jahrhundert zurück. Nach mehreren Besitzerwechseln kaufte 
Friedrich Wilhelm III. (1770–1840) das Areal, das südlich an den Park Sanssouci grenzt, und schenkte es Weihnachten 1825 seinem Sohn Kronprinz Friedrich Wilhelm und dessen Gemahlin Elisabeth Ludovika von Bayern. ....... weiterlesen
     
Charlottenhof
     
     
     
  Rosengarten   
       


Sanssouci

Das Schloss Sanssouci (von französisch sans souci ‚ohne Sorge‘) ist eine ehemalige Sommerresidenz der Könige von Preußen im Park Sanssouci in Potsdam. Die Einflügelanlage wurde 1745 bis 1747 durch Friedrich den Großen von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff im Rokokostil erbaut.
Hervorzuheben sind das 
Konzertzimmer, die Schlossbibliothek und der Marmorsaal. Als Teil der Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin wurde das „preußische Versailles“ 1990 in die UNESCO-Welterbeliste eingeschrieben. ......  weiterlesen (Wikipedia)




    Der Alte Fritz und der Kartoffelbefehl

 
 
 
       


Das Rätselraten, Bäckerei in Potsdam in der Halle im Hauptbahnhof

       


Besuch im Haus der Wannseekonferenz

Nach Berlin fuhr ich, weil ich eine Einladung des Hauses der Wannseekonferenz, weil meine Schulklasse 1958 eine Woche in diesem Haus eine kreative Woche verbrachte (Schullandheim), Squaredance, Orff'sches Schulwerk und Theaterspiel. Wir hatten eine sehr schöne Freizeit in diesem Haus dierekt am Großen Wannsee   

       

Lieber Herr Jetschke,
endlich komme ich dazu, mich herzlich auch im Namen meiner Kollegin Miriam Hardt und des Filmteams Miriam Jakobs und Gerhard Schick für das Interview mit Ihnen am vergangenen Montag zu bedanken. Es ist ein Interview geworden, in dem wir dank Ihrer Erinnerungen für uns wichtige Facetten der Hausgeschichte erfahren konnten, insbesondre auch zur frühen Zeit des Schullandheims in den 50ger-Jahren. DANKE, dass Sie sich hierfür Zeit genommen haben, extra nach Berlin gereist sind.
Und ich hoffe, Sie hatten gute Tage in Potsdam und Berlin und sind gut aus Ihrer Heimat Berlin in Ihre Wahlheimat in Oberbayern zurückgekommen. 
Ich halte Sie auf dem Laufenden, wie es mit den Interviews weitergeht, wir haben vergangenen Freitag und Montag insgesamt fünf Interviews mit ehemaligen Schülerinnen und Schülern und ein Interview mit einer ehemaligen Lehrerin, alle waren natürlich hier im Schullandheim, geführt und aufgezeichnet. Im November werden wir neun weitere Interviews führen und videografieren, außerdem bereite ich bereits Interviews im nächsten Jahr vor.
Mit herzlichen Grüßen vom Wannsee
Bernd Körte-Braun



Nach dem Interview ging ich ein paar Schritte an der Straße entlang und kam zur Liebermann-Villa.



Die Liebermann Villa am Wannsee

Als Liebermann-Villa wird das Sommerhaus von Max Liebermann bezeichnet. Sie liegt im Berliner Ortsteil Wannsee (Bezirk Steglitz-Zehlendorf), direkt am Großen Wannsee, und ist seit 2006 ständig als privat geführtes Museum zugänglich. Das Museum wird als Liebermann-Villa am Wannsee geführt.... weiterlesen

   
 
   

 



 
 
 
 
     
 

   
       




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Bertold Jetschke (Rothschild)
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