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Meine Reise nach Potsdam:
Ich buchte ein Appartement in Charlottenhof,
so heißt der westlichc Ortsteil von Potsdam. Ich habe nicht so einen Komfort
erwartet. Das Zmmer groß, ebenso das Bad. Küche mit Kühlschrank, moderner
Kaffemaschine und Geschirr für 4 Personen, damit man nicht jeden Tag die
Spülmachine anschmeißen muß. Dazu ein höfliches Personal, was jede
Frage beantwortet, sogar die Kaffeemaschine erklärt.
Lediglich den
Platz in der Tiefgarage sollte man mitbuchen - wenn man mit dem Auto anreist
- in den Straßen gibt es keinen Platz. 100 m entfernt sind Bahnstation
Charlottenhof (Strecke Berlin - Königs-Wusterhausen), Straßenbahn- und
Bushaltestelle.
Ich war begeistert von der Lage meiner Unterkunft.
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| Hotelprospekt |
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Parken zwischen Taxistand und Parkzone
(Geheimtipp) |
So groß habe ich mir das Hotel nicht
vorgestellt |
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Das Umfeld
Man geht aus demHotel nach links
heraus, biegt in die Straße "Fähre" ein, läuft an der Bastion am
Schillerpark vorbei und am Uferweg entlang der Havelbucht Richtung
Potsdam-Hafen, zum Wasserwerk Moschee. Wenn man Glück hat, kommt auch der
ehemalige Schlepper Gustav 1908
vorbei. Anmerkung: Der Kessel wird mit echter Kohle (Kohlebriketts aus der
Lausitz) befeuert.
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| Am Hafen |
Das ist kein Schloß |
Am Marktplatz |
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Die Brandenburger Vorstadt
Das "Elisapart" liegt
in einem denkmalgeschützten Wohngebiet "Brandenburger Vorstadt" mit vielen
Genossenschaftswohnungen aus den 30er Jahren. An der Bushaltestelle
"Charlottenhof" weist eine Info-Tafel auf die Brandenburger Vorstadt hin. Da
wurde ich neugierig.
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Die Brandenburger Vorstadt wurde im
Jahr 1786 erstmals in Karten genannt und gehörte, wie alle anderen
Vorstädte – außer der Teltower
Vorstadt – bereits im 18.
Jahrhundert zu Potsdam.
Im 18. Jahrhundert existierten auf diesem Terrain hauptsächlich
Gärten, Handwerksbetriebe und Meierein. (Die Lennéstraße hieß
früher „Gärtner- und Viehmästerstraße“ und der Köhlerplatz war
der Zimmerplatz.) Der größte Betrieb dieser Art war der Bürnische
Vorwerk, der heute zum Park
Charlottenhof gehört.
Erwähnenswert ist auch ein Ziegeleibetrieb, der sich auf dem Gelände
der Villa
Ingenheim befandt.
Im
letzten Viertel des 19.
Jahrhunderts begann die
städtebauliche Erschließung. Ein erster Siedlungsschwerpunkt war der
nördliche Teil der heutigen Lennéstraße mit dem Köhlerplatz – wo
sich der königliche Marlygarten befand
– und der südliche Teil der heutigen Geschwister-Scholl-Straße.
Baumaterial wurde mit dem Schiff zur Neustädter
Havelbucht gebracht. Dort
entstand ein Baudepot, an deren Stelle heute das Dampfmaschinenhaus
vom Park Sanssouci als
Moschee steht. Der Schafgraben wurde
ausgehoben, er diente dem Transport und der Entwässerung des
Gebietes. Auch auf die spätere Entwicklung der Brandenburger
Vorstadt hatte die Hofhaltung Einfluss. Zwar wohnten bis 1888
hauptsächlich Handwerker, Kleinbürger und Rentiers in dem Gebiet,
aber als sich ab 1888 Kaiser Wilhelm
II. das Neue
Palais als Wohnschloss
aussuchte, gab das einen Entwicklungsschub für die Brandenburger
Vorstadt. Es wurden Straßen neu angelegt und mit bürgerlichen
Mietshäusern in geschlossener Reihe bebaut und es entstanden viele
Villen. An der Kreuzung Meistersingerstraße / Ecke Nansenstraße wurde
unter dem Einfluss der kaiserlichen Familie von Gotthilf Ludwig
Möckel die Erlöserkirche errichtet.
Sie bildete das Zentrum der neuen Brandenburger Vorstadt.
In der Brandenburger Vorstadt
befinden sich das Neubauviertel Potsdam
West, die Siedlung
am Schillerplatz, Auf
dem Kiewitt, Stadtheide, Im
Bogen (Auswahl), und die
Waldgebiete Pirschheide und Wildpark.
Die wichtigste Verkehrsader ist
die Zeppelinstraße.
Hier befindet sich untr anderem der Bahnhof
Charlottenhof, das ehemalige Kino
Charlott, das ehemalige Königlich
preußische Proviant-Amt, der Luftschiffhafen,
die Villa
Ingenheim und viele Hotels.
Als zweite Hauptstraße dient die Geschwister-Scholl-Straße.
Sie führt direkt am Park Sanssouci entlang und ist geprägt durch
ihre vielen Villen,
Einkaufmöglichkeiten und Gaststätten.
Weitere historische Bauwerke
sind die ehemalige Garde-Ulanen-Kaserne am Luisenplatz (heute
Sparkasse), das Sankt-Josefs-Krankenhaus in
der Allee
nach Sanssouci. ........
weiterlesen
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"Lottenhof" - Spielplatz für
Jung und Alt |
die Versorgung |
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Die Häuser mit fantastischen Ornamenten und Stuckarbeiten.
Berlin, 13.August 2026 - 65
Jahre nach dem Mauerbau
Ich sah mir am Sonntag, 16.08.2026 diese fantastische
Installation am Brandenburger Tor - Pariser Platz bzw.Platz der Einheit -
an. Mit der Straßenbahn 94 fuhr ich mit meinem Deutschland-Ticket vom
Hotel am Bahnhof Charlottenhof bis Babelsberg, stieg in die S-Bahn und fuhr
bis S-Bahnhof Friedrichstraße. Von dort mit der U-Bahn bis Stadtmitte - und
schon war ich im Getümmel.
Zur Ausstellung: Man
hätte auch ein paar Mauerteileufstellen können, aber die kannten ja die
meisten schon. So gab es eine ausgeklügelte Wand von Stahlplatten mit
"Guckfenster". Der Gag war, daß sich Freunde und Paare so aufstellten, daß
die Einen in Ostberlin, die Anderen in Westberlin standen. Es gab unheimlich
viele Erinnerungsfotos. der 2. Teil der Ausstellung war die Fotoschau
dargeboten wie Marktstände. Es waren Bilder,die zum Nachdenken anregten.
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Von der Möglichkeit, seine Wünsche
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aufzuschreiben, wurde gerne wahrgenomemm
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Neben dieser großartigen Installation gabe es eine Demonstradtion
für Frieden und einen kleinen Stand mit Israel-Fahne, von drei Damen
betreut, die für die Zwei-Staaten-Lösung der internationalen
Christlichne Botschaft Jerusalems warben.
Ich ging "Unter den Linden" stadteinwärts und ließ mich zur
Entspannung be einem Eiscafe nieder. Beim Blicküber die Straße fiel mir
gegenüber ein Gebäude auf, daß mich an Danzig erinnrte. Ich ging hinüber,
und tatsächlich deutete das Schild am Gebäude darauf, daß es die polnische
Botschaft sei.
Mein nächstes Ziel war der Hausvogteiplatz in Berlin. Auslöser war ein
Buch über die jüdischen Konfektinäre, die dort ihre Geschäfte hatten und von
den Nazis drangsaliert wurden, so daß sie zum Teil auswanderten. So fuhr ich
mit der U-Bahn ab Brandenburger Tor mit Umsteigen "Stadtmitte" zum
Hausvogteiplatz.
Gesehen im U-Bahnhof Brandenurger Tor
Der Hausvogteiplatz
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Um 1860 hatten sich rund
um den Hausvogteiplatz 20 Konfektionsfirmen angesiedelt, zehn Jahre
später waren es doppelt so viele. Schon 1875 wurde nach Holland, England, Schweden,
der Schweiz und
in die USA exportiert.
Um die Jahrhundertwende lebte das ganze Stadtviertel von der
Textilbranche. Die eigentliche Herstellung wurde auf etwa 600
selbstständige Subunternehmer verteilt, die so genannten Zwischenmeister,[10] für
die in den Mietskasernen des
Berliner Nordens und Ostens etwa 100.000 Frauen unter oft
bedrückenden Bedingungen in Heimarbeit nähten.
Seit Ende des 19. Jahrhunderts
bis zumindest in die 1930er Jahre trafen sich die Stoffvertreter um
die Mittagszeit im Café
Schiller, die Chefs und die
leitenden Mitarbeiter tauschten bei Reimann die
neuesten Nachrichten aus.[11] Besonders
stark besucht, waren Restaurants und Hotels zu den Zeiten der Berliner
Durchreise.
Die ökonomisch erfolgreichste Zeit endete
mit dem Ersten
Weltkrieg. Danach waren vor
allem die Märkte außerhalb Deutschlands verloren, die Umsätze gingen
deutlich zurück. Aber noch in den „Goldenen
Zwanzigern“ beeinflussten die
Entwürfe der Berliner Damenkonfektion maßgeblich die internationale
Modeszene. Die Fachzeitschrift Der
Konfektionär zählte 1927 mehr
als 800 Betriebe der Damenoberbekleidung in der Hauptstadt. Nach wie
vor war der Hausvogteiplatz das Zentrum der Branche.
Die Textilbetriebe waren seit jeher
überwiegend in jüdischem Besitz,
auch unter den Angestellten waren viele Juden. Das hatte vor allem
historische Gründe. Über Jahrhunderte war den Juden die Ausübung der
meisten Berufe untersagt worden, eine der wenigen erlaubten
Tätigkeiten bestand im ambulanten Handel mit alten Kleidern,
Kurzwaren und dergleichen. Als seit dem 18. Jahrhundert
diese Restriktionen nach und nach gelockert wurden, blieben viele
Händler im vertrauten Geschäftsbereich, eröffneten Läden und
begründeten schließlich mit ihren Betrieben in der Umgebung des
Hausvogteiplatzes die international erfolgreiche Berliner
Konfektion. ......
weiterlesen (Wikipedia)
Anmerkung: Mein Großvater war in den
20er Jahren Zuschneidemeister und hatte bis zu 20 Schneideerinen in
Heimarbeit. |
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Ausgang aus der U-Bahnstation
-
KI:
Der Hausvogteiplatz und seine angrenzenden Straßen
im Berliner Zentrum waren das historische Zentrum des deutschen
Damen- und Herren-Konfektionshandels.
Die Akteure:
Ein Großteil dieser Firmen und Unternehmen befand sich in jüdischem
Besitz (wie
Gebr. Lewy,
Leopold Lindemann,
E. Loewenthal & Co.,
Rosenfeld & Nathan
oder
M. Seligsohn).
Der Hausvogteiplatz (insbesondere Nummern 11 bis 13) war Heimat
zahlreicher jüdischer Textil-, Konfektions- und Handelsfirmen.
Familien mit Namen wie Löwenthal/Loewenthal wirkten hier im
Bekleidungs- und Stoffhandel.
Das Schicksal:
Nach 1933 wurden diese Unternehmen im Zuge der
nationalsozialistischen Verfolgung und "Arisierung" boykottiert,
zerschlagen und die Eigentümer zur Emigration gezwungen oder in den
Tod getrieben.
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Erinnerungsort mit den
Ankleidespiegeln |
Sehr viele Konfektionäre wohnten
am Hausvogteiplatz |
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Freiheiten müssen
immer wieder errungen werden
Dr. Thomas
Dehler 1. Bundes-minister 1949 - 1953
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Die Taubenstraße, gleich um die Ecke
Die Straße
verbindet die Mauerstraße im Westen über die Friedrichstraße mit
dem Hausvogteiplatz,
wird aber durch den Gendarmenmarkt unterbrochen.
Die Hausnummern reichen von 1 bis 54 und verlaufen in Hufeisenform.
Zahlreiche Baudenkmale gibt es hier.
Nr. 1/2: Berliner Filiale der Allianz-Versicherung;
nach 1945 vom Komitee
der Kämpfer für den Frieden und
ab 1947 vom Verlag
Volk und Welt genutzt. Nr. 3:
zweigeschossige Gebäudegruppe, im 18. Jahrhundert
als Pfarrhaus und
Schule für die Dreifaltigkeitskirche errichtet.
Eine Gedenktafel ehrt Friedrich
Schleiermacher, der hier predigte.
Heute wird das Bauwerk von der Evangelischen
Kirchengemeinde in der Friedrichstadt genutzt. Es
sind die einzigen original erhaltenen Wohnbauten des 18. Jahrhunderts
in dieser Straße. Im Gebäude und im Innenhof sollen
Ausstattungsstücke vom Dorotheenstädtischen Friedhof und von der Friedrichswerderschen
Kirche aufbewahrt sein, ebenfalls
eine Büste Schleiermachers, Gedächtnisurnen sowie
Reliefs und ein Taufstein aus der Dreifaltigkeitskirche.
Der Gendarmenmarkt
Der Gendarmenmarkt ist
ein – nach dem ursprünglich hier angesiedelten Kürassierregiment Gens
d’armes benannter
– Platz im Berliner Ortsteil Mitte des gleichnamigen
Bezirks.
Im Jahr 1688 bei der damaligen kurfürstlichen
Stadterweiterung angelegt,
wurde er im Zweiten
Weltkrieg zerstört
und erst 1976–1993 wieder aufgebaut. Auf ihm befinden sich das, heute als Konzerthaus genutzte,
ehemalige Schauspielhaus von Karl
Friedrich Schinkel sowie,
als weitere Profanbauten,
der Deutsche als
auch Französische
Dom von Carl
von Gontard.
Der Gendarmenmarkt gilt als „schönster Platz Berlins“, und
angeblich unter den Berlinern gar als „der schönste Platz Europas“.
.....weiterlesen
(Wikipedia)
Vom Gendarmenmarkt ging ich zum Bahnhof Friedichstraße
und fuhr mit der S-Bahn Richtung Potsdam, um in Babelsberg in die
Straßenbahn 94 umzusteigen und nach Charlottenhof zu fahren.
Charlottenhof/ Sanssouci - In der Großstadt und doch im Grünen
Mindestens einen Tag braucht am, um etwas vom Park Sanssouci
mit den Schlössern und der Bockwindmühle zu erfassen.
Schloss
Charlottenhof war der Sommersitz des Kronprinzen Friedrich Wilhelm
(1795–1861), ab 1840 König Friedrich
Wilhelm IV. von Preußen. Es liegt in Potsdam südwestlich
im Park
Sanssouci und steht unter der Verwaltung der Stiftung
Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.
Das Gelände des Parks Charlottenhof mit
wechselnder Bebauung geht bis in das 18. Jahrhundert zurück. Nach mehreren
Besitzerwechseln kaufte Friedrich
Wilhelm III. (1770–1840)
das Areal, das südlich an den Park Sanssouci grenzt, und schenkte es
Weihnachten 1825 seinem Sohn Kronprinz Friedrich Wilhelm und dessen
Gemahlin Elisabeth
Ludovika von Bayern. .......
weiterlesen
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Charlottenhof |
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Rosengarten |
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Sanssouci
Das Schloss
Sanssouci (von französisch sans
souci ‚ohne
Sorge‘)
ist eine ehemalige Sommerresidenz der Könige
von Preußen im Park
Sanssouci in Potsdam.
Die Einflügelanlage wurde
1745 bis 1747 durch Friedrich
den Großen von Georg
Wenzeslaus von Knobelsdorff im Rokokostil erbaut.
Hervorzuheben sind das Konzertzimmer,
die Schlossbibliothek und
der Marmorsaal.
Als Teil der Schlösser
und Parks von Potsdam und Berlin wurde
das „preußische Versailles“
1990 in die UNESCO-Welterbeliste eingeschrieben.
......
weiterlesen (Wikipedia)
Das Rätselraten, Bäckerei in Potsdam in der Halle im
Hauptbahnhof
Besuch im Haus der
Wannseekonferenz
Nach Berlin
fuhr ich, weil ich eine Einladung des
Hauses der Wannseekonferenz, weil
meine Schulklasse 1958 eine Woche in diesem Haus eine kreative Woche
verbrachte (Schullandheim),
Squaredance, Orff'sches Schulwerk und
Theaterspiel. Wir hatten eine sehr schöne Freizeit in diesem Haus dierekt am
Großen Wannsee
Lieber Herr Jetschke,
endlich komme ich dazu, mich herzlich
auch im Namen meiner Kollegin Miriam Hardt und des Filmteams Miriam Jakobs
und Gerhard Schick für das Interview mit Ihnen am vergangenen Montag zu
bedanken. Es ist ein Interview geworden, in dem wir dank Ihrer Erinnerungen
für uns wichtige Facetten der Hausgeschichte erfahren konnten, insbesondre
auch zur frühen Zeit des Schullandheims in den 50ger-Jahren. DANKE, dass Sie
sich hierfür Zeit genommen haben, extra nach Berlin gereist sind.
Und ich hoffe, Sie hatten gute Tage in
Potsdam und Berlin und sind gut aus Ihrer Heimat Berlin in Ihre Wahlheimat
in Oberbayern zurückgekommen.
Ich halte Sie auf dem Laufenden, wie es mit den
Interviews weitergeht, wir haben vergangenen Freitag und Montag insgesamt
fünf Interviews mit ehemaligen Schülerinnen und Schülern und ein Interview
mit einer ehemaligen Lehrerin, alle waren natürlich hier im Schullandheim,
geführt und aufgezeichnet. Im November werden wir neun weitere Interviews
führen und videografieren, außerdem bereite ich bereits Interviews im
nächsten Jahr vor.
Mit herzlichen Grüßen vom Wannsee
Bernd Körte-Braun

Nach dem Interview ging
ich ein paar Schritte an der Straße entlang und kam zur Liebermann-Villa.
Die Liebermann Villa am
Wannsee
Als Liebermann-Villa wird
das Sommerhaus von Max
Liebermann bezeichnet. Sie liegt im Berliner Ortsteil Wannsee (Bezirk
Steglitz-Zehlendorf), direkt am Großen
Wannsee, und ist seit 2006 ständig als privat
geführtes Museum zugänglich. Das Museum wird als Liebermann-Villa
am Wannsee geführt....
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Touristik-Institut
Landsberg
Bertold Jetschke (Rothschild)
www.touristik-i.de
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