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Das Industriemuseum
Chemnitz ist eine umfangreiche Sammlung aus der sächsischen Industriegeschichte in Chemnitz und
gehört als Standort dem Zweckverband[1] Sächsisches
Industriemuseum an. Die Ausstellung
befindet sich in einer ehemaligen Gießereihalle der
früheren Werkzeugmaschinenfabrik Hermann
und Alfred Escher AG. Die Brüder Bernhard und Hermann Escher
gründeten 1874 in Chemnitz einen Werkstattbetrieb zur Herstellung von Drehbänken und
Werkzeugmaschinen.[2][3] Ab
1880 gingen die Brüder unternehmerisch getrennte Wege. Hermann Escher
übernahm 1895 die Rockstrohsche Gießerei an
der Zwickauer Straße. Auf dem Gießereigelände waren seit 1857 bereits
verschiedene Firmen, überwiegend Textilfabriken,
ansässig. Nach der Übernahme durch Hermann Escher erfolgte eine stetige
bauliche Erweiterung. Im Jahr 1907 wurde eine moderne Gießereihalle mit
einer Arbeitsfläche von 4500 m2 errichtet,
in der in zwei Kupolöfen etwa
6000 Tonnen Maschinenguss pro Jahr hergestellt werden konnten. In einer
benachbarten Montagehalle (errichtet 1897) erfolgte die Produktion von
Leitspindel- und Plandrehbänken, Hobel- und Bohrmaschinen sowie
von Dampfmaschinen.
Die Wirtschaftskrise nach
dem Ende des Ersten
Weltkrieges führte dazu, dass die
Gießerei 1925 geschlossen werden musste. Die Deutsche
Niles-Werke AG Berlin übernahm
schließlich die Eschersche Werkzeugfabrik 1929/30, die Gießereihalle
diente nun als Lagerhalle. .......
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(Wikipedia)
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| Wie viele Personen siehst Du hier im
Schlafzimmer ? |
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Mein Eindruck:
Es ist mit
viel Mühe zusammengestellt, kein Vergleich mehr mit dem alten Mueum
in der Innenstadt. Da hatte man ein großes Durcheinander erlebt.
Beeindruckend ist das Gebäude mit der Rundbogenarchitektur.
Im Jahr 2005 erhielt das Industriemuseum Chemnitz den Europäischen
Museumspreis.
Touristik-Institut
Landsberg
Bertold Jetschke
www.touristik-i.de
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