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Industriemuseum Chemnitz
Dezember 2025

Das Industriemuseum Chemnitz ist eine umfangreiche Sammlung aus der sächsischen Industriegeschichte in Chemnitz und gehört als Standort dem Zweckverband[1] Sächsisches Industriemuseum an. Die Ausstellung befindet sich in einer ehemaligen Gießereihalle der früheren Werkzeugmaschinen­fabrik Hermann und Alfred Escher AG.
Die Brüder Bernhard und Hermann Escher gründeten 1874 in Chemnitz einen Werkstattbetrieb zur Herstellung von 
Drehbänken und Werkzeugmaschinen.
[2][3]
 Ab 1880 gingen die Brüder unternehmerisch getrennte Wege. Hermann Escher übernahm 1895 die Rockstrohsche Gießerei an der Zwickauer Straße. Auf dem Gießereigelände waren seit 1857 bereits verschiedene Firmen, überwiegend Textil­fabriken, ansässig. Nach der Übernahme durch Hermann Escher erfolgte eine stetige bauliche Erweiterung. Im Jahr 1907 wurde eine moderne Gießereihalle mit einer Arbeitsfläche von 4500 m2 errichtet, in der in zwei Kupolöfen etwa 6000 Tonnen Maschinenguss pro Jahr hergestellt werden konnten. In einer benachbarten Montagehalle (errichtet 1897) erfolgte die Produktion von Leitspindel- und Plandrehbänken, Hobel- und Bohrmaschinen sowie von Dampfmaschinen. Die Wirtschaftskrise nach dem Ende des Ersten Weltkrieges führte dazu, dass die Gießerei 1925 geschlossen werden musste. Die Deutsche Niles-Werke AG Berlin übernahm schließlich die Eschersche Werkzeugfabrik 1929/30, die Gießereihalle diente nun als Lagerhalle. .......  weiterlesen (Wikipedia)

   
   
   
   
   
 
 
     
   
   
 
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 Mein Eindruck:

Es ist mit viel Mühe zusammengestellt, kein Vergleich mehr mit dem alten Mueum in der Innenstadt. Da hatte man ein großes Durcheinander erlebt.

Beeindruckend ist das Gebäude mit der Rundbogenarchitektur.
Im Jahr 2005 erhielt das Industriemuseum Chemnitz den Europäischen Museumspreis.



Touristik-Institut Landsberg
Bertold Jetschke
www.touristik-i.de