KZ-Bergen-Belsen
besucht am 25.05.2025


Das Konzentrationslager Bergen-Belsen war von April 1943 bis April 1945 ein nationalsozialistisches Konzentrationslager unter der SS-Tarnbezeichnung Aufenthaltslager im Ortsteil Belsen der Gemeinde Bergen im Kreis Celle in der damaligen Provinz Hannover, heute Land Niedersachsen. Teile waren zuvor und dann parallel ein Kriegsgefangenenlager (Stalag XIc) der dt. Wehrmacht. Die Befreiung durch britisch/kanadische Truppen erfolgte am 15. April 1945.

Geschichte
Das Lager entstand aus Baracken, die bis 1939 als Unterkünfte für Arbeiter dienten, die den Truppenübungsplatz in Bergen errichtet hatten. Die Baracken wurden nach Kriegsbeginn bis Januar 1945 von der Wehrmacht in ein Lager für belgische und französische, dann auch für sowjetische Kriegsgefangene umfunktioniert.
1943 übernahm die SS einen Teil des Lagers und nutzte es als „Aufenthaltslager“ für „Austauschjuden“, jüdische Häftlinge, die gegen deutsche Zivilinternierte im Ausland ausgetauscht werden sollten. Später kamen ein Männer- und ein Frauenlager für kranke und arbeitsunfähige Häftlinge aus anderen Konzentrationslagern hinzu. Ab März 1944 wurden weitere Zehntausende Häftlinge aus frontnahen Konzentrationslagern in das KZ Bergen-Belsen verlegt.

Bis zur Befreiung des Lagers durch britische Truppen am 15. April 1945 starben im KZ Bergen-Belsen mindestens 52.000 Häftlinge aufgrund der Haftbedingungen. Für Tausende war es eine Durchgangsstation zur Ermordung in Vernichtungslagern....weiterlesen     Quelle: Wikipedia
Info Bergen-Belsen-Stiftung  

 
   
   
   
 
   
   
   

   
   
   
   

Wird sehr gerne besucht:
 
   
   
   
   
zwei unbekannte  tote Soldaten 
 
 
 
 
 
   
   


Gesehen im Anne-Frank-Museum in Berlin, Hackesche Höfe
   


   


Irmgard Magdalene Furchner (geboren am 29. Mai 1925 als Irmgard Magdalene Dirksen in Kalthof, Freie Stadt Danzig; gestorben am 14. Januar 2025 in Quickborn) war eine deutsche Sekretärin und Stenotypistin, die im Alter von 18 und 19 Jahren im KZ Stutthof tätig war. Sie wurde deshalb im Dezember 2022 vom Landgericht Itzehoe wegen Beihilfe zum Mord in 10.505 Fällen und zum versuchten Mord in 5 weiteren Fällen zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren mit Bewährung verurteilt. Im August 2024 bestätigte der Bundesgerichtshof dieses Urteil ............ weiterlsesn

 
 Oskar Gröning (* 10. Juni 1921 in Nienburg/Weser; † 9. März 2018[1]) war ein deutsches SS-Mitglied. Er war von 1942 bis 1944 im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz in der Gefangeneneigentumsverwaltung der Standortverwaltung tätig, zuletzt im Rang eines SS-Unterscharführers.Am 21. April 2015 begann vor dem Landgericht Lüneburg ein Gerichtsverfahren wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen[3] gegen ihn. Am 15. Juli 2015 wurde er zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt.[4] Gegen das Urteil legten Nebenkläger und Verteidigung Revision ein.[5] Am 20. September 2016 bestätigte der Bundesgerichtshof das Urteil.[6] Das Bundesverfassungsgericht entschied am 21. Dezember 2017, Grönings hohes Alter stehe einer Verbüßung der Strafe nicht entgegen.[7] Er starb im März 2018 im Alter von 96 Jahren, ohne die Strafe angetreten zu haben. .........weiterlesen





Was ich noch in keiner KZ-Gedenkstätte gesehen habe, die Hinweise auf andere Gedenkstätten:


   
  Belzec 
   
Lublin - Majdanek  

   
 Aufstand Sobibor  Majdanek 
   
   


     
  Ich wurde sehr nett empfangen.
Mein Flyer Erinnerungstouren liegt nun in Bergen-Belsen auf 
Lesenswert, in Bergen-Belsen
erworben 
Museeum Amsterdam

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Eine Aufseherin berichtet

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Hinrichtung Aufseherin


Touristik-Institut Landsberg
Bertold Jetschke
www.touristik-i.de