Das Konzentrationslager
Mittelbau-Dora
1944 - 1945

März 2026
 
 
Das Konzentrationslager Mittelbau-Dora ist der heute verwendete Name eines nationalsozialistischen Konzentrationslagers nördlich von Nordhausen im heutigen Bundesland Thüringen. Das Lager „Dora“ am Südhang des Kohnsteins bei Niedersachswerfen war größter Einzelstandort sowie Sitz der Kommandantur des im Herbst 1944 neu organisierten „KZ Mittelbau“. In diesem Lager wurden Häftlinge interniert, die beim Ausbau und Betrieb der unterirdischen Rüstungsfabrik Mittelwerk GmbH (auch „Projekt Mittelbau“ genannt) in der Stollenanlage im Kohnstein eingesetzt waren. Auf dem Gelände des ehemaligen Hauptlagers befindet sich heute die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora. 
Am 28. August 1943 errichtete die SS am Fuße des Kohnsteins nördlich von Nordhausen ein Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald mit der Tarnbezeichnung Arbeitslager „Dora“.[1] Die Bezeichnung „Arbeitslager der Waffen-SS“ war der von der SS ab 1943 offiziell verwendete Deckname besonders für solche KZ-Außenlager, die im Zuge der verstärkten Untertageverlagerung der deutschen Rüstungsindustrie errichtet wurden.[2] „Dora“ wiederum war der deutschen postalischen Buchstabiertafel entnommen.
Die Häftlinge des KZ-Außenlagers „Dora“ wurden hauptsächlich im Stollenvortrieb und den untertage gelegenen Werksanlagen der Mittelwerk GmbH eingesetzt, wo vor allem die „Vergeltungswaffe 2“ (V2) sowie die Flugbombe „Vergeltungswaffe 1“ (V1) produziert wurden........ weiterlesen

 



     
     


Das Krematorium
In den 
ersten Monatendes Lagers, als es die Unterkunftsbaracken noch nicht gab und die Häftlinge im Stollen untergebracht waren, wurden die Leichen auf Lastwagen in das KZ Buchenwald transportiert und dort verbrannt. In Dora nutzte die SS zunächst ein provisorisches Krematorium bei der Desinfektion. Das steinerne Lagerkrematorium nahm im Herbst 1944 seinen Betrieb auf. Von den über 20.000 Toten des KZ Mittelbau-Dora wurden mindestens 5.000 hier verbrannt. ..
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Das Museum

   
   
 
   
       
       
        
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Wladimir Jukoschenko berichtet seine Erlebnisse in Russisch. Deshalb die Übersetzung in Untertiteln
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Der Todesmarsch
 
   


Der Stollen

     
     
     
     
   

           https://www.dora.de/



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