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Das Konzentrations- und
Vernichtungslager
Neuengamme/Hamburg
1942 - 1944
März 2026 |
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Das Konzentrationslager (KZ) Neuengamme in Hamburg-Neuengamme war
ein nationalsozialistisches deutsches Konzentrationslager.
Es wurde 1938 zunächst als Außenlager des KZ
Sachsenhausen errichtet und bis 1940
zu einem selbständigen Lager ausgebaut. Das Lager Neuengamme hatte
mindestens 86 Außenlager, die sich bis an die dänische Grenze erstreckten.
Die Häftlinge mussten Zwangsarbeit für
die auf dem Gelände befindliche Ziegelei der Schutzstaffel (SS),
in der Rüstungsindustrie und
beim Bau militärischer Anlagen (Friesenwall) leisten.
Von den bis 1945 dort inhaftierten ca. 100.000
Häftlingen aus Deutschland (9 % der Häftlinge) und den besetzten Ländern
(91 %) starben mindestens 50.000 infolge der unmenschlichen
Arbeits- und Lebensbedingungen, durch Morde
(so wurden etwa 1942 bei zwei Mordaktionen sowjetische Kriegsgefangene mit
dem Gas Zyklon
B getötet) und bei der Lagerräumung (Todesmärsche).
Kurz vor Kriegsende begann
die SS damit, das KZ Neuengamme aufzulösen und die Häftlinge auf Transporte
zu schicken. Unterwegs starben viele der völlig entkräfteten Häftlinge. Am
3. Mai 1945 verloren fast 7000 von ihnen auf der Cap
Arcona und der Thielbek ihr
Leben bei einer Bombardierung dieser Schiffe. Am 4. Mai 1945 fanden
britische Truppen das Konzentrationslager geräumt vor. Auf dem Gelände wurde
1945 unter britischer Militärverwaltung das Internierungslager
Neuengamme eingerichtet. ....
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Vor den anrückenden britischen Truppen wurden die
verbliebenen KZ-Häftlinge aus dem Konzentrationslager
Neuengamme Ende
April nach Lübeck transportiert. Mehr als 9000 Häftlinge
wurden dort auf Schiffe gebracht. Am
26. April kamen weitere 2500 Häftlinge aus dem KZ Neuengamme
sowie Überlebende des Todesmarsches
vom KZ Fürstengrube und
von anderen schlesischen Lagern an und wurden auf der Cap
Arcona eingeschifft.
Kapitän des Schiffes war zu dieser Zeit Heinrich Bertram.(Wikipedia) |
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Die Garage und der Keller
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